Anbieter Vergleich für dein WordPress Hosting

Bevor du eine Webseite erstellst, musst du dir über zwei Dinge Gedanken machen.

  1. Wie soll meine Webseite heißen?
  2. Wo soll ich meine Domain hosten?

In der Regel ist der Domainname sehr schnell gefunden (bitte verwende keine EMD!!). Aber über das Thema Hosting machen sich sehr viele Leute (zu) viele Gedanken. Deshalb habe ich hier einen Vergleich über die verschiedenen Anbieter erstellt, bei denen du deine WordPress Seite hosten kannst! Nehme einfach einen dieser Anbieter und mache dir über wichtigere Sachen Gedanken. Ich kann hier jeden Service empfehlen. Du sind die besten und unterscheiden sich kaum, in der guten Qualität!

Voraussetzungen für das WordPress Hosting

Was ist WordPress überhaupt? WordPress war ursprünglich eine reine Blog-Software. Die Entwicklung ist jedoch inzwischen so weit voran geschritten, dass es auch als CMS verwendet werden kann. Aber auch andere Websites lassen sich damit erstellen und verwalten. Im Folgenden erfährst Du, worauf Du bei einem Hosting Anbieter achten musst, um WordPress problemlos verwenden zu können.

Um dein Projekt erfolgreich umzusetzen, solltest Du einen Hosting Vergleich durchführen und entsprechend unterschiedliche Hosting Anbieter bewerten. Dabei müssen Du auf unterschiedliche Kriterien Wert legen. Es gibt einige zwingende Voraussetzungen, die Du beim Hosting unbedingt beachten solltest. Der Hosting Service sollte folgende Software-Anforderungen erfüllen:
– Mindestens “PHP” Version 5.2.4 
– Mindestens “MySQL” Version 5.0 
– Apache Modul “mod_rewrite”
– PHP-Memory-Limit von mindestens 32 MB

Andere Größen dagegen richten sich nach dem individuellen Bedarf. Diese werden im Folgenden erläutert.

 

Der Speicherplatz und Traffic-Volumen

Dein persönlicher Bedarf an Speicherplatz hängt stark von den Daten ab, die Du auf Deiner Internetpräsenz verwendest. Bilder benötigen mehr Speicher als reiner Text, aber weniger als Videos. Entsprechend solltest Du dich bereits vor dem Vergleich über den genauen Verwendungszweck deines Internetauftrittes Gedanken machen. Für eine kleine Website genügen bereits einige Megabyte Speicher. Solltest du dagegen ein größeres Projekt planen, empfiehlt es sich mindestens 1 GB einzuplanen.

Das Traffic-Volumen ist von einigen Variablen abhängig. Zum einen von der Größe der einzelnen Seiten deiner Internetpräsenz. Zum anderen davon, wie häufig diese jeweils abgerufen werden. Auch hier gilt, sehr kleine Präsenzen bekommen mit 500 MB Traffic-Volumen keine Probleme, wohingegen sehr große teilweise zweistellige GB Beträge benötigen. Ein persönlicher Rat für dich: Inzwischen gibt es immer häufiger Hosting Anbieter, welche keine Begrenzung bezüglich des Traffic-Volumens mehr vorgeben. Das bietet sich natürlich an, um sich vor eventuellen Engpässen zu schützen. Darüber hinaus sind auch Anbieter mit leicht und schnell wechselbaren Hosting Paketen sehr zu empfehlen.

 

Die verschiedenen

Online Geld verdienen mit AdSense – Grundlagen

Google AdSense gehört mittlerweile zu den beliebtesten Möglichkeiten, um mit Blogs und anderen Webseiten Geld zu verdienen. Im Gegensatz zu vielen anderen Partnerprogrammen, die es auf dem Markt gibt, verdient man bei AdSense schon dann, wenn der Besucher nur den Link anklickt. Das bedeutet, es muss nicht unbedingt etwas gekauft werden, damit man als Seitenbetreiber etwas verdienen kann.  Ein weiterer Vorteil ist, dass man das AdSense Programm vollkommen kostenlos auf die Webseite oder den Blog einbinden kann.

Mit AdSense vollkommene Flexibilität genießen

Geld verdienen mit google adsense Online Geld verdienen mit AdSense   Grundlagen

Die Anmeldung bei AdSense ist schnell erledigt und dann kann auch schon losgelegt werden mit den Geld verdienen. Die Platzhalter für Grafik- und Text-Werbebanner können nach den persönlichen Wünschen gestaltet werden. Im Anschluss daran, werden sie ganz einfach auf die Webseite oder den Blog gesetzt. Viele Webseiten- und Blogbetreiber schätzen genau dieses große Maß an Flexibilität, welches Google AdSense bietet. Denn die Anzeigen können so organisch in die Seiten eingebaut werden.

Die Anzahl der Anzeigen pro Seite ist allerdings begrenzt. So dürfen maximal drei AdSense Anzeigen auf einer Seite geschaltet werden. Allerdings kann man als Seitenbetreiber nicht beeinflussen, welche Werbeanzeigen letztendlich eingeblendet werden.  Die Werbung wird nämlich passend zum Inhalt der Webseite eingeblendet und zu den jeweiligen Interessen des Besuchers. Allerdings hat man als Seitenbetreiber das Anrecht darauf Werbepartner die unattraktiv für die Besucher oder die den eigenen Vorstellungen nicht entsprechen, auszuschließen.

Wie hoch ist der Verdienst pro Klick?

Jeder Klick auf die Werbeflächen bringt bares Geld. Allerdings sollte man es tunlichst vermeiden, selbst auf die Flächen zu klicken, um die Einnahmen künstlich in die Höhe zu treiben. Denn das kann dazu führen, dass man vom AdSense Programm ausgeschlossen wird. Wie gut oder schlecht der Link vergütet wird, das hängt von dem jeweiligen Keyword der Google-Nutzer ab. Manche Keywords sind mehrere Euros wert, andere hingegen nur ein paar Cent. Pauschal lässt sich allerdings sagen, dass 68% der Werbeinnahmen pro Klick an den Seitenbetreiber gehen, der Rest geht an Google.

AdSense besticht mit einem geringen Verwaltungsaufwand

Wer kennt nicht das Problem, dass Werbeanzeigen aktualisiert, neu installiert etc. werden müssen. Das Problem hat man bei Google AdSense nicht. Einmal installiert läuft AdSense sprichwörtlich wie am Schnürchen und es werden auch noch Jahre später vollkommen automatisch Werbeanzeigen eingeblendet. Lediglich wenn man ein neues Layout der Werbeanzeigen ausprobieren möchte, dann kommt man nicht drum herum die Einstellungen zu aktualisieren. Das bedeutet das manuelle Entfernen und neu hinzufügen von Werbebannern, wie es bei vielen anderen Partnerprogrammen der Fall ist, entfällt bei AdSense komplett.

Mit YouTube Geld im Internet verdienen

Für viele Internetnutzer ist YouTube vor allen Dingen eines –eine Videoplattform die eben Spaß bringt. Dass sich hier aber mittlerweile eine echte Community zusammengefunden hat, die durch das Bereitstellen von neuen Inhalten Geld verdient, ist vielen noch neu. Das ist auch gar nicht weiter verwunderlich, denn es war recht lange Zeit gar nicht so einfach auf YouTube Geld zu verdienen. Um mithilfe von YouTube Geld zu verdienen konnte man lediglich den „Traffic“ der von YouTube kann nutzen.  Mittlerweile lässt sich aber mit Videos auf YouTube selbst, ein schönes Einkommen erzielen.  Allerdings muss man hier leider einen bitteren Nachgeschmack einwerfen, denn deutsche YouTube Publisher haben in aller Regel eine kleinere Zielgruppe und besitzen daher gegenüber den englischsprachigen Nutzern einen Nachteil. Dennoch kann auch ein guter deutschsprachiger YouTube Channel Einnahmen erzielen.

Das Partnerprogramm von YouTube

Ist quasi der Türöffner wenn es darum geht, den eigenen YouTube Channel zu monetarisieren. Musste man sich vor nicht all zu langer zeit bewerben, so ist es nun seit einiger Zeit möglich, dass wirklich jeder YouTube Nutzer die Monetarisierung in seinem persönlichen Profil aktivieren kann. Selbstverständlich kann man die Einblendungen auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. So hat man beispielsweise die Wahl zwischen Overlay-Anzeigen oder aber Werbe-Videos, die vor dem eigenen Video eingeblendet werden. Als zusätzliche Einnahmequelle gibt es dann noch die Werbeanzeigen, die neben dem Videofenster platziert werden.

Alles AdSense oder was?

Wem das irgendwie schon alles ziemlich bekannt vorkam, der liegt gar nicht so falsch. Denn irgendwie erinnert das schon alles sehr AdSense. Im Grunde genommen ist das Partnerprogramm von YouTube auch nichts anderes als AdSense, aber eben für Videos. Daher ist es auch erforderlich das eigene AdSense Konto mit dem YouTube Account zu verknüpfen, um überhaupt Geld mit den eigenen Videos verdienen zu können. Leider ist dieser Hinweis bei YouTube ziemlich gut versteckt und zwar in den FAQ`s. Ein bisschen Aufmerksamkeit braucht es hier dann schon, bis am den Link „Verknüpfe ein AdSense Konto“ findet. Ist dieser aber erst einmal gefunden, geht auch alles ganz schnell und einfach. Denn mit nur wenigen Schritten wird man durch den Prozess geleitet und bekommt dann die monatlichen Einnahmen des YouTube Channels über AdSense gutgeschrieben. Selbstverständlich ist es ebenfalls auch möglich mehrere YouTube Channels mit dem persönlichen AdSense Konto zu verknüpfen.

Richtlinien einhalten

Auch bei dieser Möglichkeit online Geld zu verdienen ist natürlich  nicht alles erlaubt. Google hat hier scharfe Richtlinien aufgestellt, die es einzuhalten gilt. Verstößt man dagegen, dann droht entweder der Ausschluss aus dem Partnerprogramm, das Schließen des YouTube Kanals oder aber die Sperrung des AdSense Kontos.

Wichtige Plugins für WordPress

Auf dieser Seite möchte ich dir die wichtigsten Plugins für WordPress vorstellen:

Antispam Bee (Verhindert Spam-Kommentare)

Broken Link Checker (entdeckt fehlerhafte Links)

Code Insert Manager (Q2W3 Inc Manager) (Code in Seiten einfügen)

Contact Form 7 (Kontaktformular erstellen)

Limit Login Attempts (Sicherheits-Plugin)

OnePress Social Locker (Pay for Like)

P3 (Plugin Performance Profiler) (Welche Plugin braucht wie lange zum Laden?)

Pretty Link Lite (Cloake deinen Affiliate-Link)

SEO Friendly Images (Für den Pagespeed)

TinyMCE Advanced (Gestalte deine Seite)

Tweet, Like, Google +1 and Share (Social Media Buttons)

WordPress SEO (DAS SEO Plugin)

Autoptimize (für Pagespeed)

WP Super Cache (für Pagespeed)

WP Widget Cache (für Pagespeed)

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OptimizePress (Theme oder Plugin für Verkaufsseiten)